Liebesgedichte Seite 16 Ich bin allein, und schaue aus dem Fenster. Ich bin allein

Liebesgedichte Seite 16 Ich bin allein, und schaue aus dem Fenster. Ich bin allein

Ich bin allein, und schaue aus dem Fenster. Ich bin allein, weil du nicht bei mir bist! Am liebsten ware ich dort, wo du bist. Jede Minute ohne dich ist eine Qual. Ich lege mich auf mein Bett und schlafe qualvoll ein. Ich traume von dir, Du kommst auf mich zu. Ich sehe nur uns, alles andere ist verschwommen. Ich schaue dir direkt in deine Augen, Du bist glucklich, genau wie ich. Ich will dich umarmen und liebevoll und zartlich kussen, Doch nun ist alles verschwommen, Ich sehe dich nicht mehr, ich sehe mich mehr that is nicht. Ich wache auf, Ein neuer Tag beginnt. Doch heute bin ich wieder allein, Du bist nicht bei mir.

Die ganze Nacht (von Florian)

Die ganze Nacht lag ich wach, Die ganze Nacht hab ich nur a dich gedacht, Die ganze Nacht musste ich frieren, konnte deine warme nicht spuren. Die ganze Nacht war ich allein, es tut bei that is weh nicht zu sein. Die ganze Nacht musste ich weinen, konnte dir nichts sagen oder schreiben. Die ganze Nacht ja das ist wahr, in meinen Gedanken warst du da. Die ganze Nacht hin und her gedreht, leise nach dir gerufen doch nichts ist passiert. Die ganze Nacht hort’ ich ein Katzchen schreien, wie ein Ruf von dir doch ich war allein. Die ganze Nacht irrten meine Blicke durch den Raum, doch ich wollte in deine Augen schauen. Die ganze Nacht war’s dunkel und still, bis zum Morgengraun als in den Schlaf ich fiel. Die ganze Nacht getraumt von dir, aufgewacht und du warst hier that is nicht. Die ganze Nacht und viele Nachte mehr, dies soll dir sagen, ich liebe dich sehr.

Wir kannten uns schon lang, hatten nie den Drang, wollte dich nie sehn, wollte nur an dir voruber gehen, konnte deine Art nicht leiden, wollte dich nur meiden. (more…)

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